ICE-Werk: Raitersaich wehrt sich

Nicht schon wieder Raitersaich! Nein zum ICE-Werk!

Wir wollen uns und unseren Kindern die Lebensgrundlage nicht durch ungenierten Flächenfraß wegnehmen lassen.

Wir wollen die guten landwirtschaftlichen Flächen zur Versorgung der Bevölkerung mit regionalen Produkten erhalten.

Wir wehren uns gegen die Zerstörung unserer ländlich geprägten Kulturlandschaft.

Wir stellen fest, dass unsere Bahnlinie keine echte ICE Strecke ist, sondern nur Ausweichstrecke für den Notfall.

Wir finden es unerträglich, dass auf unserer Bahnstrecke zusätzlich 50 ICE Fahrten am Tag in den Fahrplan integriert werden müssen.

Wir denken, dass 100 Dezibel Lärm durch Brems- und Hupgeräusche der Züge, weder den Menschen noch unseren Tieren (Wildtiere und Pferde) gefällt.

Wir wissen, dass ein ICE-Werk im industriellen Umfeld und auf Altlastengebiete gut aufgehoben ist.

Wir schätzen unsere letzten großflächigen Wälder (Magdalenenholz) und möchten sie erhalten.

Wir ertragen es nicht, dass Wald und Wiese für unsere Sport und Freizeitaktivitäten für ein riesiges ICE-Werk geopfert werden.

Wir halten einen mindestens 450 m langen Tunnel für die B 14 unter dem künftigen Bahngelände für Verschwendung von Steuergeldern.

Wir glauben es nicht, dass Grundstücksverhandlungen mit rund 70 Eigentümern zeitnah umzusetzen sind.

Zuletzt geändert am 26.05.2021 durch Manfred Wißmüller