Raitersaich & Umgebung

Waldgebiet Magdalenenholz

Südlich von Buchschwabach liegt ein großer Wald, 45 ha groß, einst das „Rohrer Holz“ genannt. Wie die Sage erzählt, sollen zwei Buchschwabacher Schwestern, Maria und Magdalena mit Vornamen, den Wald von ihren Eltern geerbt und ihn später der Kirchengemeinde Buchschwabach gestiftet haben. Der Nordteil des Stiftungswaldes heißt heute das „Magdalenenholz“ (Gemeinde Buchschwabach) und der Südteil das „Heiligenholz“ (Gemeinde Rohr).

Quelle: A. P. Worsch, Kleine Chronik von Buchschwabach (1958)

Nach den ältesten Teilen der Kirche zu schließen, (Turmerdgeschoß, früher der Chor) dürfte sie im 13. Jhdt. erbaut worden sein. Damals waren die Herren von Berg Besitzer des Ortes. Sie könnten auch die Stifter der Kirche sein mit dem in unserem Raum seltenen Magdalenenpatrozinium und auch die Stifter des großen Kirchenwaldes. Oder ist diese Stiftung älter als die heutige Kirche? Hatte sie vielleicht einen kleinen – Rohrer – Vorgängerbau. Immerhin liegt die Hälfte des großen Waldbesitzes in Rohrer Gebiet. Die heutige Landkreisgrenze trennt den südlichen Heiligenwald vom nördlichen Magdalenenholz.

Quelle: Dieter Koerber, Heimatverein Roßtal: Roßtal, Buchschwabach und Rohr oder Buchschwabachs alte Liebe

Umspannwerk & Stromtrassen

Die Ortschaften Raitersaich, Clarsbach und Fernabrünst sind wegen des Umspannwerkes von zahlreichen Stromtrassen umgeben, wie auf dieser Karte (© OpenStreetMap-Mitwirkende) zu sehen ist.

Erneuerbare Energien

Vorzugsgebiet Erneuerbare Energien: 3 Windkraftanlagen, 1 Solarfeld

Baustoffrecyclinghof Raitersaich

Fa. Hitz

Logistikzentrum Dataform

80.881 m², 2 Gebäude à 217 / 145 / 15,00 m

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Zuletzt geändert am 14.06.2021 durch Manfred Wißmüller